01
Eine schwierige menschliche Geschichte
Die Diözese Santarém erzählt von einer Frau in einer schmerzhaften Ehe, die nach der Suche nach Hilfe bei einer Zauberin eine konsekrierte Hostie aus der Kirche mitnahm. Der Überlieferung nach begann das Tuch um die Hostie zu bluten. Später sahen sie und ihr Mann Licht aus der Truhe kommen, in die sie die Hostie gelegt hatte. Sie berichteten es dem Pfarrer, und die Hostie wurde in die Kirche zurückgebracht.
02
Ein Heiligtum in der Stadt
Die Stephanskirche ist heute das Heiligtum des Allerheiligsten Wunders. Die Diözese beschreibt jahrhundertelange lokale Prozessionen und Verehrung der Hostie. Die Geschichte darf nicht benutzt werden, um den Missbrauch in der Ehe der Frau zu entschuldigen; ihr Leid verdient Mitgefühl, nicht Schuldzuweisung.
03
Wann geschah es?
Die Diözese nennt 1266, nach manchen Chronisten jedoch 1247. Dieser Unterschied gehört zur historischen Überlieferung. Diese Seite behauptet nicht, dass eines der Jahre gesichert sei.
Quellen und Bildnachweis
Diözese Santarém, Heiligtum des Allerheiligsten Wunders
Redaktionell geprüft am 28. September 2026. Unabhängige Andachtssammlung. Keine Verbindung zur Carlo-Acutis-Vereinigung.
